Wie einsteigerfreundlich sind Browsergames?

browsergame-zeitzintensivBrowsergames unterscheiden sich von typischen MMORPGS hauptsächlich dadurch, dass keine Dateien heruntergeladen werden müssen, sondern alles vom Server des Anbieters übertragen wird.

Deswegen können Erstere an jedem beliebigen Ort, PC und oft auch auf mobilen Geräten gespielt werden – optimal als Zeitvertreib zwischendurch also.

Wie zeitintensiv sind Browsergames?

Wer sich jedoch näher mit den Spielen beschäftigt, wird oft auf sogannte „Pay-to-Win“-Situationen stoßen; mit realem Geld kann man sich spezielle Ingamegegenstände leisten. Wer das vermeiden möchte, muss viel Zeit investieren, um auf einem ähnlichen Niveau wie seine Konkurrenten zu bleiben. Das macht einige Browsergames zu genauso zeitintensiven – und teilweise auch teuren – Spielen wie Vollpreis-Games.

Nichtsdestotrotz sind besonders die technisch fortgeschritteneren und komplexeren Browserspiele vom Gameplay, der Gestaltung und der Intensivität des Mehrspielerkontakts nicht hinter klassischen MMORPGS zurückgeblieben, sondern haben sich eine eigene Lücke auf dem Markt geschaffen. Viel Innovationskraft wird heutzutage darein gesteckt, interessante und fesselne Mechaniken sowie leicht zugängliche und verständliche Browsergames zu schaffen.

Mit dem richtigen Ansatz sind diese tatsächlich auch für „Low-Key-Gamer“ geeignet.

Bild von gamerscoreblog via flickr

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