Was VPN mit Browsergaming zu tun hat

Wer amerikanische oder ostasiatische Browsergames mag wird aufgrund seiner IP wohl öfters vor verschlossenen Türen stehen, denn aufgrund von Lizenzrechten wird europäischen Bürgern der Zugriff verwehrt. Dann kann es Abhilfe schaffen, ein VPN zu nutzen, der in der Lage ist, die eigene IP zumindest oberflächlich zu ändern.

Mit VPNs zum Lieblingsgame

Die Abkürzung steht für „Virtual Private Network“ und funktioniert wie eine Art privates Netzwerk innerhalb des Internets. Alle Daten werden über den Anbieter, beispielsweise SafetyIP versendet und man kann selbst bestimmen welche IP man haben möchte. Oftmals werden solche Dienste auch als Anonymous IP bezeichnet, da es mit normalen MItteln nicht möglich ist, die echte IP herauszufinden.

Von Vorteil ist das, wenn man amerikanische oder auch japanische IPs benötigt, um Browsergames zu spielen oder diverse, regionsbeschränkte Streaming-Dienste nutzen möchte. Im Normalfall bleibt bei der Nutzung von VPNs übrigens die Download- und Upload-Geschwindigkeit vollständig bestehen.

Noch ein Faktor – Der Sicherheitsaspekt

Mit einem virtuellen privaten Netzwerk lässt sich nicht nur die eigene IP verstecken, sondern auch die eigene Sicherheit im Internet um ein Vielfaches erhöhen, denn jeglicher Traffic läuft über den vom Kunden ausgesuchten Server, wird verschlüsselt und selbstverständlich per Firewall geprüft. Sollte sich also das vermeintlich neue, koreanische Browsergame als Virusschleuder entpuppen, ist man hier auf der sicheren Seite. Mittlerweile können davon auch Mobiltelefone profitieren. Hierfür gibt es eine spezielle App, die den Datenverkehr, ob im W-LAN oder im mobilen Datennetz, einfach auf den gewünschten Server umleitet. Das ist auch praktisch, wenn man sich Apps herunterladen möchte, die im eigenen Land noch nicht verfügbar sind.

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